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Stand: 22.10.2018

Anmeldefrist:

6. Mai 2020

  • 29. Juni 2020  - 

  • 30. Juni 2020

Ausgewählte Aspekte weiblicher Delinquenz

Der Anteil inhaftierter Frauen stellt lediglich einen Bruchteil der Gefängnispopulation dar. Straffälligkeit, Verurteilungen und Inhaftierung sind sowohl in den Auswirkungen als auch in der Verarbeitung der Belastung geschlechtsspezifisch unterschiedlich. Wissenschaftliche Untersuchungen der Divergenzen gibt es aufgrund zu geringer Zahlen wenige, wohl aber valide Erkenntnisse aus der Praxis zur Lebens-situation straffälliger Frauen. Diese gilt es in den Präventions- und Behandlungsangeboten einzubringen, wenn sie die Integration der Betroffenen positiv beeinflussen sollen.

Die bundesweite Vernetzung stationärer und ambulanter Arbeit mit straffälligen Frauen scheitert häufig an den geringen Zahlen. Aus diesem Grund laden wir alle 2 Jahre alle professionell und ehrenamtlich Tätigen sowie Vertreter*innen aus der Wissenschaft zum berufsübergreifenden fachlichen Dialog ein.

Auch in diesem Jahr konnten wieder hervorragende Referent*innen gewonnen werden, deren Input sicher zu einem regen Gedankenaustausch führen wird. Abgerundet wird das diesjährige Programm mit dem Besuch und dem Einblick in die Angebote der Justizvollzugsanstalt Schwäbisch Gmünd.

Zielgruppe

Bundesfachkonferenz für Interessierte, ehrenamtliche und berufliche Mitarbeiter*innen im Bereich Straffälligenhilfe für Frauen

Max. Teilnehmerzahl

35 Personen

Kosten

Kosten inkl. Unterkunft und Verpflegung werden mit der Ausschreibung bekannt gegeben

Referent(inn)en

Prof. Dr.
Michaela
Köttig

University of Applied Science

Frankfurt


Dr.
Diana
Willems

Dipl. Soz., M.A., Wissenschaftliche Referentin, Arbeitsstelle Kinder- und Jugendkriminalitätsprävention, Deutsches Jugendinstitut e.V.

München


Prof.
Katrin
Feldermann

SRH Hochschule Heidelberg

Heidelberg


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Weitere Referent*innen sind angefragt

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