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Stand: 22.10.2018

Anmeldefrist:

10. Februar 2020

  • 19. März 2020

Umgang nach häuslicher Gewalt

Bei einer Trennung nach häuslicher Gewalt, kommt es immer wieder zu Auseinandersetzungen über die Umgangskontakte nicht nur in der Familie, sondern häufig auch zwischen den professionellen
Akteur*innen. Das Familienrecht geht davon aus, dass Umgang mit beiden Eltern in der Regel zum Wohl des Kindes gehört. Aber besteht hier aufgrund der Gewalt nicht eine Ausnahme von der Regel? Was, wenn das Kind keinen Kontakt möchte? Und welchen Stellenwert hat der Schutz der Frau, gegebenen-falls des Mannes, vor weiteren Übergriffen?

Ziel des Fachtages ist es, in diesem klassischen Spannungsfeld zwischen den helfenden und inter-venierenden Systemen im Kontext häuslicher Gewalt, praxistaugliche Lösungen zu entwickeln, die allen Beteiligten als geeignete Entscheidungsgrundlage dienen könnten.

Bei der Entscheidungsfindung werden unter anderem auch Kinderrechte und die Bindungstoleranz aus Eltern- und Kinderperspektive thematisiert.

Zielgruppe

Fachtag für ehrenamtliche und berufliche Mitarbeiterinnen vor allem in den Frauenhäusern

Kosten

inkl. Imbiss und Getränke: 110 Euro
(für ehrenamtliche und berufliche Mitarbeiter*innen des SkF 95 Euro)

Referent(in)

Dr.
Thomas
Meysen

Leiter International Centre for Social-Legal Studies: SOCLES

Heidelberg


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Umgang nach häuslicher Gewalt